Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies Günstig Vorkochen

Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies Günstig Vorkochen

Ich habe es satt, für ein einziges Gourmet-Cookie fast drei Euro zu bezahlen, nur um es dann am nächsten Tag zu bereuen. Deshalb habe ich mich hingesetzt und eine Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies-Version entwickelt, die nicht nur genauso schmeckt, sondern auch perfekt in meinen Meal-Prep-Plan passt. Dieses Rezept ist mein Geheimnis für süsse Vorräte, die sich portionieren, einfrieren und aufwärmen lassen – und das für einen Bruchteil des Preises.

Rezeptüberblick

  • Vorbereitungszeit: 20 Minuten
  • Backzeit: 12–14 Minuten pro Blech
  • Gesamtzeit: 45 Minuten (plus 30 Minuten Kühlzeit)
  • Portionen: 18 grosse Cookies
  • Schwierigkeitsgrad: Einfach

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Budgetfreundlich: Jeder Cookie kostet dich etwa 0,35 € – ein Bruchteil des Originalpreises.
  • Perfekt zum Vorbereiten: Der Teig lässt sich hervorragend portionieren und einfrieren, sodass du immer frische Cookies parat hast.
  • Genau wie das Original: Die Kombination aus butterigem Teig und grossen Milchschokoladenstücken trifft den Geschmack des Crumbl-Klassikers perfekt.
  • Familiengetestet: Meine Kinder verschlingen diese Cookies jedes Mal, wenn ich sie backe – und ich backe sie seit über 8 Jahren.
  • Einfache Aufbewahrung: Die Cookies bleiben im Gefrierschrank bis zu drei Monate frisch und schmecken nach dem Aufwärmen wie frisch gebacken.
Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies

Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies
15 Min. Vorbereitung  ·  14 Min. Kochen  ·  12 Portionen

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Zutaten

  • 300 g Weizenmehl (Type 405)
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 230 g Butter, weich und ungesalzen
  • 150 g Zucker
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 grosses Ei (Zimmertemperatur)
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 300 g Milchschokoladenstücke (keine Schokoladentropfen, sondern grob gehackte Tafeln)

Tipp: Verwende hochwertige Milchschokolade und hacke sie selbst in ungleichmässige Stücke. Das sorgt für die typischen Schokoladentaschen im Cookie, die beim Crumbl so beliebt sind. Ich mische immer eine Handvoll grober Stücke unter, die nicht komplett schmelzen.

So bereitest du Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies zu

  1. Mehlmischung vorbereiten: Vermische in einer Schüssel das Mehl, Natron und Salz. Rühre kurz, bis die Mischung hell und staubig riecht – sie sollte keine Klümpchen haben.
  2. Butter und Zucker cremig schlagen: Gib die weiche Butter mit dem Zucker und dem braunen Zucker in die Schüssel deines Standmixers. Schlage auf mittlerer Stufe für etwa 3 Minuten, bis die Masse hellgelb, fluffig und fast wie eine dicke Creme aussieht. Wenn du den Löffel umdrehst, sollte die Butter-Zucker-Mischung nicht mehr körnig sein.
  3. Ei und Vanille einarbeiten: Füge das Ei und den Vanilleextrakt hinzu. Mixe auf niedriger Stufe, bis alles gut vermischt ist. Der Teig riecht jetzt intensiv nach Butter und Vanille – ein Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist.
  4. Trockene Zutaten unterheben: Gib die Mehlmischung in zwei Portionen zur Butter-Zucker-Masse. Rühre nur so lange, bis kein weisses Mehl mehr zu sehen ist. Der Teig sollte gerade so zusammenhängen und sich weich, aber nicht klebrig anfühlen. Wenn du ihn zwischen den Fingern drückst, bleibt er leicht an der Haut haften.
  5. Schokolade unterheben: Füge die gehackte Milchschokolade hinzu und falte sie vorsichtig unter. Die Schokoladenstücke sollten gleichmässig verteilt sein, aber einige grössere Brocken dürfen hervorstehen – das sorgt für die typische Optik.
  6. Teig kühlen: Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Der Teig wird fester und lässt sich besser portionieren. Wenn du ihn nach der Kühlzeit berührst, sollte er kühl und formbar sein, aber nicht steinhart.
  7. Backofen vorheizen: Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Die ersten Cookies backe ich immer als Test, um die genaue Zeit für meinen Ofen zu ermitteln.
  8. Portionieren und formen: Nimm etwa 60 g Teig pro Cookie (das entspricht einem gehäuften Esslöffel). Rolle den Teig zu einer lockeren Kugel, aber drücke ihn nicht zu fest. Setze die Kugeln mit etwa 8 cm Abstand auf das Blech – sie laufen beim Backen auseinander.
  9. Backen: Backe die Cookies für 12–14 Minuten. Die Ränder sollten goldbraun sein, während die Mitte noch blass und weich aussieht. Wenn du das Blech leicht schüttelst, sollten die Cookies in der Mitte noch leicht wackeln. Siehst du Bläschen auf der Oberfläche? Perfekt – das ist das Zeichen für die typische, leicht knusprige Kruste.
  10. Abkühlen lassen: Lass die Cookies 5 Minuten auf dem Blech ruhen, damit sie fest werden. Dann hebe sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Abkühlgitter. Du wirst hören, wie sie beim Abkühlen leise knacken – das ist die Schokolade, die sich setzt. Die Cookies sind aussen knusprig und innen weich und fast klebrig.

Tipps aus meiner Küche

  • Butter auf Raumtemperatur: Weiche Butter ist entscheidend für die Textur. Wenn die Butter zu kalt ist, wird der Teig klumpig und die Cookies werden flach. Wenn sie zu warm ist, verlaufen sie zu sehr. Ich lasse die Butter immer 30 Minuten vor dem Backen aus dem Kühlschrank nehmen – sie sollte sich mit dem Finger leicht eindrücken lassen, aber nicht schmelzen.
  • Selbst gehackte Schokolade statt fertiger Tropfen: Fertige Schokoladentropfen enthalten oft Stabilisatoren, die das Schmelzen verhindern. Ich hacke eine Tafel Milchschokolade grob mit einem grossen Messer – die ungleichmässigen Stücke sorgen für diese herrlichen Schokoladentaschen, die beim Reinbeissen fast flüssig sind. Mein Tipp: 200 g grob hacken und 100 g feiner hacken, damit du beides hast.
  • Teig vor dem Backen kühlen: Das ist der wichtigste Schritt für dicke, hohe Cookies. Der kalte Teig verläuft langsamer im Ofen, sodass die Cookies ihre Form behalten und nicht zu flachen Scheiben werden. Ich stelle den Teig immer für mindestens 30 Minuten kalt, aber über Nacht im Kühlschrank ist noch besser – der Geschmack wird intensiver.
  • Backblech nicht überladen: Ich backe nie mehr als sechs Cookies pro Blech. Wenn sie zu eng stehen, verbinden sie sich beim Backen und werden ungleichmässig braun. Die Cookies brauchen Platz, um auseinanderzulaufen – etwa 8 cm Abstand reichen aus.
  • Richtige Backzeit erkennen: Jeder Ofen backt anders. Ich nehme die Cookies immer dann heraus, wenn die Ränder goldbraun sind, aber die Mitte noch hell und weich aussieht. Die Cookies backen auf dem heissen Blech nach – wenn du wartest, bis die Mitte fest ist, sind sie am Ende zu hart.

Ausrüstung

  • Standmixer oder Handmixer
  • Backblech (am besten zwei, um abwechselnd zu backen)
  • Backpapier
  • Abkühlgitter
  • Grosse Schüssel und kleine Schüssel
  • Küchenwaage (genauer als Messbecher)

Häufige Fehler vermeiden

  • Zu viel in der Pfanne: Wenn du zu viele Cookies auf ein Blech setzt, backen sie ungleichmässig. Der Teig läuft ineinander und die Ränder werden zu dunkel, während die Mitte roh bleibt. Ich backe immer nur sechs Cookies pro Blech und lasse das Blech zwischen den Durchgängen kurz abkühlen, damit der Teig nicht auf heissem Untergrund schmilzt.
  • Falsche Temperatur: 180 °C Ober-/Unterhitze ist ideal. Bei Umluft werden die Cookies oft zu trocken und flach, weil die heisse Luft den Teig zu schnell austrocknet. Wenn du nur Umluft hast, reduziere die Temperatur auf 160 °C und backe 1–2 Minuten kürzer.
  • Ruhezeit überspringen: Der Teig muss unbedingt kühlen, sonst verlaufen die Cookies zu dünnen, knusprigen Scheiben. Ich habe es einmal eilig gehabt und den Teig nur 10 Minuten gekühlt – das Ergebnis war eine flache, fast knusprige Masse ohne die typisch weiche Mitte. Gib dem Teig die 30 Minuten, es lohnt sich.

Leckere Variationen

  • Würzige Variante: Füge 1 TL Zimt und eine Prise Muskatnuss zum Mehl hinzu. Das gibt den Cookies eine warme, leicht würzige Note, die perfekt zur Milchschokolade passt. Ich mache diese Variante oft im Herbst – meine Familie liebt sie.
  • Vegetarisch/Vegan: Ersetze die Butter durch pflanzliche Margarine (mit hohem Fettgehalt) und das Ei durch 2 EL Apfelmus + 1 TL Backpulver. Die Cookies werden etwas weicher, aber der Geschmack ist überraschend nah am Original. Achte darauf, vegane Milchschokolade zu verwenden.
  • Anderes Protein: Für eine herzhafte Note kannst du 50 g gehackte, geröstete Mandeln oder Haselnüsse unter die Schokolade mischen. Die Nüsse geben einen schönen Biss und ergänzen die Süsse der Schokolade. Ich habe auch schon gehackte getrocknete Kirschen ausprobiert – das säuerliche Aroma ist ein toller Kontrast.

Was passt zu Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies

  • Ein Glas kalte Milch – der Klassiker, der immer funktioniert
  • Eine Kugel Vanilleeis – die warmen Cookies mit kaltem Eis sind ein Traum
  • Frischer Obstsalat – eine leichte, frische Beilage zur Süsse der Cookies
  • Ein starker Kaffee oder Espresso – die Bitterkeit gleicht die Süsse perfekt aus

Häufig gestellte Fragen

Kann ich den Teig einfrieren?
Ja, absolut. Portioniere den gekühlten Teig in Kugeln, lege sie auf ein mit Backpapier belegtes Blech und friere sie für 2 Stunden ein. Dann kannst du die gefrorenen Kugeln in einen Gefrierbeutel umfüllen. Zum Backen einfach die gefrorenen Kugeln direkt auf das Blech legen und die Backzeit um 2–3 Minuten verlängern.
Warum sind meine Cookies flach geworden?
Das passiert meistens, wenn der Teig nicht lange genug gekühlt wurde oder die Butter zu weich war. Achte darauf, dass die Butter nur weich, aber nicht geschmolzen ist, und kühle den Teig für mindestens 30 Minuten. Auch zu viel Zucker kann die Cookies flach machen – wiege die Zutaten genau ab.
Kann ich normale Schokoladentropfen verwenden?
Ja, aber die Textur wird anders sein. Fertige Schokoladentropfen schmelzen weniger und bleiben oft als ganze Stücke im Cookie. Wenn du den typischen Crumbl-Effekt mit geschmolzenen Schokoladentaschen möchtest, empfehle ich, eine Tafel Milchschokolade grob zu hacken – das macht den Unterschied.
Wie lagere ich die fertigen Cookies?
Bewahre die Cookies in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. Sie bleiben etwa 3–4 Tage frisch. Für längere Lagerung friere ich die gebackenen Cookies ein – einfach in Gefrierbeutel legen und bei Bedarf für 10 Minuten bei 150 °C im Ofen aufwärmen. Sie schmecken dann fast wie frisch gebacken.
Kann ich das Rezept für kleinere Cookies anpassen?
Ja, nimm einfach 30 g Teig pro Cookie statt 60 g und backe sie für 8–10 Minuten. Die kleineren Cookies sind perfekt für Kinder oder zum Mitnehmen in der Lunchbox. Achte darauf, die Backzeit zu verkürzen, da sie sonst zu trocken werden.
Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies Günstig Vorkochen

Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies

Diese Kopie der berühmten Crumbl-Kekse überzeugt mit einer knusprigen Außenseite und einem weichen, fast klebrigen Kern. Die Kombination aus Milchschokoladenstücken, Butter und braunem Zucker sorgt für ein intensives Aroma.

Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 14 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen: 12 Portionen
Gericht: Dessert
Küche: Deutsch
Kalorien: 350

Zutaten

  

  • 300 g Weizenmehl Type 405
  • 1 TL Natron
  • 1 TL Salz
  • 230 g Butter weich und ungesalzen
  • 150 g Zucker
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 grosses Ei Zimmertemperatur
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 300 g Milchschokoladenstücke keine Schokoladentropfen, sondern grob gehackte Tafeln

Method

 

  1. Mehlmischung vorbereiten: Vermische in einer Schüssel das Mehl, Natron und Salz. Rühre kurz, bis die Mischung hell und staubig riecht – sie sollte keine Klümpchen haben.
  2. Butter und Zucker cremig schlagen: Gib die weiche Butter mit dem Zucker und dem braunen Zucker in die Schüssel deines Standmixers. Schlage auf mittlerer Stufe für etwa 3 Minuten, bis die Masse hellgelb, fluffig und fast wie eine dicke Creme aussieht. Wenn du den Löffel umdrehst, sollte die Butter-Zucker-Mischung nicht mehr körnig sein.
  3. Ei und Vanille einarbeiten: Füge das Ei und den Vanilleextrakt hinzu. Mixe auf niedriger Stufe, bis alles gut vermischt ist. Der Teig riecht jetzt intensiv nach Butter und Vanille – ein Zeichen, dass du auf dem richtigen Weg bist.
  4. Trockene Zutaten unterheben: Gib die Mehlmischung in zwei Portionen zur Butter-Zucker-Masse. Rühre nur so lange, bis kein weisses Mehl mehr zu sehen ist. Der Teig sollte gerade so zusammenhängen und sich weich, aber nicht klebrig anfühlen. Wenn du ihn zwischen den Fingern drückst, bleibt er leicht an der Haut haften.
  5. Schokolade unterheben: Füge die gehackte Milchschokolade hinzu und falte sie vorsichtig unter. Die Schokoladenstücke sollten gleichmässig verteilt sein, aber einige grössere Brocken dürfen hervorstehen – das sorgt für die typische Optik.
  6. Teig kühlen: Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und stelle sie für mindestens 30 Minuten in den Kühlschrank. Der Teig wird fester und lässt sich besser portionieren. Wenn du ihn nach der Kühlzeit berührst, sollte er kühl und formbar sein, aber nicht steinhart.
  7. Backofen vorheizen: Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus. Die ersten Cookies backe ich immer als Test, um die genaue Zeit für meinen Ofen zu ermitteln.
  8. Portionieren und formen: Nimm etwa 60 g Teig pro Cookie (das entspricht einem gehäuften Esslöffel). Rolle den Teig zu einer lockeren Kugel, aber drücke ihn nicht zu fest. Setze die Kugeln mit etwa 8 cm Abstand auf das Blech – sie laufen beim Backen auseinander.
  9. Backen: Backe die Cookies für 12–14 Minuten. Die Ränder sollten goldbraun sein, während die Mitte noch blass und weich aussieht. Wenn du das Blech leicht schüttelst, sollten die Cookies in der Mitte noch leicht wackeln. Siehst du Bläschen auf der Oberfläche? Perfekt – das ist das Zeichen für die typische, leicht knusprige Kruste.
  10. Abkühlen lassen: Lass die Cookies 5 Minuten auf dem Blech ruhen, damit sie fest werden. Dann hebe sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Abkühlgitter. Du wirst hören, wie sie beim Abkühlen leise knacken – das ist die Schokolade, die sich setzt. Die Cookies sind aussen knusprig und innen weich und fast klebrig.

Notizen

Der Teig muss mindestens 30 Minuten im Kühlschrank gekühlt werden, damit er sich besser portionieren lässt und die Kekse nicht zu flach werden. Die Backzeit kann je nach Ofen variieren; ein Testcookie hilft, die ideale Zeit zu finden.

Ich hoffe, dieses Rezept für Copycat Crumbl Milk Chocolate Chip Cookies wird genauso ein fester Bestandteil deiner Meal-Prep-Routine wie bei mir. Wenn du es ausprobierst, lass mich wissen, wie es gelaufen ist – ich freue mich auf deine Kommentare und Erfahrungen! Vielleicht hast du ja auch eine Lieblingsvariante entdeckt, die ich noch nicht kenne. Bis zum nächsten Mal, happy baking!

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