Copycat Texas Roadhouse Ribeye Steak für Meal Prep unter 5€

Copycat Texas Roadhouse Ribeye Steak für Meal Prep unter 5€

Wenn ich an saftiges, zartes Steak vom Grill denke, kommt mir sofort das Texas Roadhouse Ribeye in den Sinn – aber der Preis für ein Essen dort schmerzt oft. Deshalb habe ich eine Methode entwickelt, dieses Steak als Meal Prep zu planen: Ich kaufe ein großes Ribeye im Angebot, portioniere es und grille für die ganze Woche vor – so spare ich Geld, Zeit und habe jeden Tag ein perfekt gegrilltes Steak.

Rezeptüberblick

  • Vorbereitungszeit: 15 Minuten (plus 2 Stunden Ruhezeit für das Fleisch)
  • Garzeit: 10-14 Minuten
  • Gesamtzeit: ca. 2 Stunden 30 Minuten
  • Portionen: 4 Portionen (bei 200 g Fleisch pro Portion)
  • Schwierigkeitsgrad: Mittel

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Budgetfreundlich: Ein ganzes Ribeye im Angebot kostet pro Portion etwa 4-6 Euro statt 15-20 Euro im Restaurant.
  • Perfekt für Meal Prep: Du grillst einmal und hast für 3-4 Tage fertige Steaks für Salate, Bowls oder als Hauptgericht.
  • Keine Zusatzstoffe: Anders als im Restaurant bestimmst du die Qualität des Fleisches und die Würze selbst.
  • Einfach nachzukochen: Mit den richtigen Temperatur-Tipps gelingt das Steak auch Anfängern auf den Punkt saftig.
  • Vielseitig einsetzbar: Das gegrillte Steak schmeckt warm, kalt im Salat oder kurz aufgewärmt in der Pfanne.
Copycat Texas Roadhouse Hand-Cut Ribeye Steak

Copycat Texas Roadhouse Hand-Cut Ribeye Steak
15 Min. Vorbereitung  ·  30 Min. Kochen  ·  4 Portionen

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Zutaten

  • 1 kg Ribeye-Steak (am Stück, ca. 3-4 cm dick)
  • 2 EL natives Olivenöl extra
  • 2 TL grobes Meersalz
  • 1 TL schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • ½ TL Paprikapulver (edelsüß)
  • ½ TL getrockneter Thymian
  • 2 EL Butter (für die letzte Minute auf dem Grill)
  • 2 Zweige frischer Rosmarin (optional)

Tipp: Lass das Fleisch nach dem Würzen mindestens 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen, damit es gleichmäßig durchgart. Wenn du es kalt aus dem Kühlschrank auf den Grill legst, wird es außen verbrannt und innen roh.

So bereitest du Copycat Texas Roadhouse Hand-Cut Ribeye Steak – perfekt saftig gegrillt zu

  1. Steak vorbereiten: Nimm das Ribeye aus der Verpackung, tupfe es mit Küchenpapier vollständig trocken – die Oberfläche sollte sich trocken und leicht klebrig anfühlen. Reibe es dann rundherum mit Olivenöl ein. Mische Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Paprikapulver und Thymian in einer kleinen Schüssel. Würze das Fleisch großzügig von allen Seiten. Die Gewürzmischung sollte eine dünne, gleichmäßige Kruste auf dem Fleisch bilden. Lass es dann abgedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen.
  2. Grill vorheizen: Heize deinen Grill auf direkte, hohe Hitze vor – idealerweise 220-250°C. Du erkennst die richtige Temperatur daran, dass du deine Hand nur 2-3 Sekunden über dem Rost halten kannst, bevor es unangenehm wird. Die Grillroste sollten weiß glühen. Reinige die Roste mit einer Grillbürste und öle sie leicht ein, damit das Fleisch nicht kleben bleibt.
  3. Steak angrillen: Lege das Steak auf den heißen Rost. Du hörst sofort ein kräftiges Zischen – das ist das Geräusch der Maillard-Reaktion, die für die Kruste sorgt. Schließe den Deckel und grille 4 Minuten. Öffne den Deckel und wende das Steak mit einer Zange – nicht mit einer Gabel, sonst verlierst du kostbaren Fleischsaft. Die Unterseite sollte jetzt eine tiefbraune, fast schwarze Kruste haben und sich fest anfühlen. Schließe den Deckel wieder und grille weitere 4 Minuten.
  4. Temperatur prüfen: Nach insgesamt 8 Minuten hast du ein Medium-Rare-Steak (ca. 52-54°C Kerntemperatur). Für Medium (55-60°C) grille jede Seite 1-2 Minuten länger. Steche ein digitales Fleischthermometer in die dickste Stelle des Steaks – der Saft, der austritt, sollte klar sein, nicht rosa. Die Oberfläche fühlt sich federnd an, wenn du mit dem Finger draufdrückst.
  5. Butter-Aromatisierung (optional): In der letzten Minute legst du die Butter und die Rosmarinzweige auf das Steak. Sobald die Butter schmilzt und anfängt zu brutzeln, schwenke das Steak einmal kurz durch die flüssige Butter. Der Duft von brauner Butter und Rosmarin wird intensiv und leicht nussig – das ist das Zeichen, dass es fertig ist.
  6. Ruhen lassen: Nimm das Steak vom Grill und lege es auf ein Schneidebrett oder einen Teller. Decke es locker mit Alufolie ab und lass es 8-10 Minuten ruhen. Während dieser Zeit entspannt sich das Fleisch, die Säfte verteilen sich gleichmäßig – du siehst, wie sich die Oberfläche leicht entspannt und glatter wird. Schneide es erst danach gegen die Faser in 1-2 cm dicke Scheiben. Die Schnittfläche sollte saftig glänzen, aber nicht blutig sein.

Tipps aus meiner Küche

  • Fleischqualität und Fettanteil: Ein Ribeye lebt von seiner feinen Marmorierung – dem Fett, das durch das Muskelfleisch zieht. Je mehr feine Fettadern du siehst, desto saftiger und geschmackvoller wird das Steak. Ich kaufe daher immer Ribeye mit mindestens 20% Fettanteil. Das Fett schmilzt beim Grillen und hält das Fleisch innen butterweich. Wenn du ein zu mageres Stück erwischst, wird es schnell trocken.
  • Die richtige Kerntemperatur ist alles: Ich verwende seit Jahren ein digitales Fleischthermometer und rate jedem dazu. Ein Ribeye ist bei 52-54°C (Medium-Rare) perfekt saftig – das Fleisch ist innen warm, rot und zart. Bei 55-60°C (Medium) wird es fester, bleibt aber saftig. Alles über 65°C wird trocken und faserig. Ich steche das Thermometer immer von der Seite ein, nicht von oben, damit ich die Mitte genau treffe.
  • Meal Prep – So bleibt das Steak saftig: Nach dem Grillen und Ruhen lasse ich das Steak vollständig abkühlen – das dauert etwa 30 Minuten bei Raumtemperatur. Dann schneide ich es in Portionen (200-250 g) und vakuumiere es oder wickle es eng in Frischhaltefolie. Im Kühlschrank hält es so 4-5 Tage. Wichtig: Schneide das Steak erst nach dem Abkühlen, sonst verlierst du zu viel Saft.
  • Aufwärmen ohne Austrocknen: Das größte Problem bei Meal Prep ist das Aufwärmen. Ich lege die Steakscheiben in eine kalte Pfanne, gebe einen EL Wasser oder Rinderbrühe dazu und decke sie mit einem Deckel ab. Bei mittlerer Hitze erwärme ich sie 2-3 Minuten – der Dampf sorgt dafür, dass das Fleisch saftig bleibt. Alternativ funktioniert das Sous-Vide-Bad bei 55°C für 20 Minuten perfekt, wenn du das Equipment hast.
  • Die Würzmischung macht den Unterschied: Die Texas Roadhouse Würze ist nicht nur Salz und Pfeffer. Ich habe herausgefunden, dass eine Prise brauner Zucker (ca. ½ TL) in der Gewürzmischung für eine leichte Karamellisierung sorgt, die an das Original erinnert. Der Zucker karamellisiert bei hoher Hitze und bildet eine dünne, knusprige Kruste. Aber Vorsicht: Der Zucker verbrennt schnell, also grille nicht länger als 4-5 Minuten pro Seite.

Häufige Fehler vermeiden

  • Zu viel in der Pfanne oder auf dem Grill: Wenn du zu viele Steaks auf einmal grillst, sinkt die Temperatur dramatisch. Das Fleisch gart dann eher, als dass es eine Kruste bekommt. Ich grille maximal 2 Steaks gleichzeitig und lasse zwischen ihnen 5 cm Platz, damit die Hitze zirkulieren kann. Bei größeren Mengen grille ich in mehreren Durchgängen und halte die fertigen Steaks im Ofen bei 80°C warm.
  • Falsche Temperatur: Viele grillen bei zu niedriger Hitze, weil sie Angst vor dem Verbrennen haben. Ein Ribeye braucht aber hohe Hitze (220-250°C), um die Kruste zu bekommen. Wenn du keinen Grill hast, nimm eine gusseiserne Pfanne und erhitze sie 5 Minuten auf höchster Stufe – die Pfanne sollte so heiß sein, dass ein Wassertropfen sofort verdampft und tanzt.
  • Ruhezeit überspringen: Ich habe diesen Fehler selbst oft gemacht. Wenn du das Steak sofort anschneidest, läuft der gesamte Fleischsaft auf dem Brett aus – das Steak wird trocken und zäh. Die Ruhezeit von 8-10 Minuten ist nicht verhandelbar. Während dieser Zeit entspannen sich die Muskelfasern und die Säfte verteilen sich neu. Das Steak wird nach dem Ruhen sogar etwas wärmer, weil die Hitze nach innen zieht.

Leckere Variationen

  • Würzige Variante: Gib 1 TL Chiliflocken oder ½ TL Cayennepfeffer zur Gewürzmischung. Für noch mehr Schärfe kannst du das Steak nach dem Grillen mit einer Scheibe eingelegter Jalapeño servieren. Die Schärfe passt perfekt zum buttrigen Ribeye.
  • Vegetarisch/Vegan: Ersetze das Ribeye durch ein dickes Stück Blumenkohl (ca. 3 cm dick) oder einen Portobello-Pilz. Würze genauso und grille es 5-6 Minuten pro Seite. Der Blumenkohl wird außen kross und innen zart – das erinnert an die Textur von Fleisch. Für eine vegane Variante ersetze die Butter durch vegane Margarine.
  • Anderes Protein: Statt Rindfleisch kannst du auch ein dickes Hähnchenbrustfilet (ca. 200 g) oder ein Lachsfilet mit Haut verwenden. Hähnchen braucht 6-8 Minuten pro Seite bei 200°C, Lachs nur 4-5 Minuten pro Seite. Die gleiche Würzmischung funktioniert überraschend gut bei Geflügel und Fisch – besonders der Thymian harmoniert mit Lachs.

Was passt zu Copycat Texas Roadhouse Hand-Cut Ribeye Steak – perfekt saftig gegrillt

  • Budget Cremiges Kartoffelsalat Rezept Für Meal Prep – die cremige Note gleicht das herzhafte Steak perfekt aus.
  • Gegrillter Spargel mit Zitronen-Butter – einfach den Spargel 5 Minuten vor dem Steak auf den Grill legen, mit Olivenöl und Salz würzen.
  • Ein einfacher grüner Salat mit Tomaten und Gurken – das frische Gemüse bricht die Fettigkeit des Steaks und macht das Meal Prep komplett.
  • Selbstgemachte Süßkartoffelpommes aus dem Ofen – schneide die Süßkartoffel in Streifen, würze mit Paprika und backe sie bei 200°C für 25 Minuten.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich das Steak auch im Ofen zubereiten, wenn ich keinen Grill habe?
Ja, das funktioniert sehr gut. Erhitze eine gusseiserne Pfanne auf dem Herd auf höchster Stufe, brate das Steak 2 Minuten pro Seite an, bis es eine braune Kruste hat. Dann schiebst du die Pfanne in den auf 200°C vorgeheizten Ofen und gart es 6-8 Minuten für Medium-Rare. Der Ofen sorgt für eine gleichmäßige Hitze, ohne dass das Steak verbrennt.

Wie lagere ich das gegrillte Steak für Meal Prep am besten?
Lass das Steak nach dem Grillen vollständig abkühlen – das dauert etwa 30 Minuten. Schneide es dann in Portionen und wickle jede Portion eng in Frischhaltefolie oder lege sie in einen vakuumierten Beutel. Im Kühlschrank hält es 4-5 Tage. Wenn du es länger aufbewahren willst, friere die Portionen ein – eingefroren hält es bis zu 3 Monate.

Warum wird mein Steak trotz hoher Hitze zäh?
Das liegt meistens daran, dass das Fleisch zu lange gegrillt wurde oder dass die Ruhezeit fehlt. Ein Ribeye sollte maximal 10-12 Minuten auf dem Grill sein (für 3-4 cm Dicke). Wenn es länger drauf bleibt, werden die Muskelfasern hart. Auch das Würzen hilft: Salz entzieht dem Fleisch Wasser, wenn es zu früh aufgetragen wird – salze daher erst kurz vor dem Grillen oder lass es 2 Stunden ruhen.

Kann ich die Gewürzmischung durch eine fertige BBQ-Würze ersetzen?
Ja, du kannst eine fertige Rinderwürze oder Steak-Gewürzmischung aus dem Supermarkt verwenden. Achte aber darauf, dass sie keinen Zuckerzusatz enthält, der verbrennen könnte. Ich mische meine Würze lieber selbst, weil ich die Kontrolle über die Salzmenge habe – viele Fertigmischungen sind zu salzig und überdecken den Eigengeschmack des Fleisches.

Wie berechne ich die Kosten pro Portion bei diesem Meal Prep Rezept?
Copycat Texas Roadhouse Ribeye Steak für Meal Prep unter 5€

Copycat Texas Roadhouse Hand-Cut Ribeye Steak – perfekt saftig gegrillt

Ein saftiges Ribeye-Steak mit einer würzigen Kruste, das wie beim Texas Roadhouse auf dem Grill zubereitet wird. Mit einer Butter-Rosmarin-Aromatisierung für den perfekten Geschmack.
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 30 Minuten
Gesamtzeit 45 Minuten
Portionen: 4 Portionen
Gericht: Hauptgericht
Küche: Amerikanisch
Kalorien: 350

Zutaten
  

  • 1 kg Ribeye-Steak am Stück, ca. 3-4 cm dick
  • 2 EL natives Olivenöl extra
  • 2 TL grobes Meersalz
  • 1 TL schwarzer Pfeffer frisch gemahlen
  • 1 TL Knoblauchpulver
  • 1 TL Zwiebelpulver
  • ½ TL Paprikapulver edelsüß
  • ½ TL getrockneter Thymian
  • 2 EL Butter für die letzte Minute auf dem Grill
  • 2 Zweige frischer Rosmarin optional

Method
 

  1. Steak vorbereiten: Nimm das Ribeye aus der Verpackung, tupfe es mit Küchenpapier vollständig trocken – die Oberfläche sollte sich trocken und leicht klebrig anfühlen. Reibe es dann rundherum mit Olivenöl ein. Mische Salz, Pfeffer, Knoblauchpulver, Zwiebelpulver, Paprikapulver und Thymian in einer kleinen Schüssel. Würze das Fleisch großzügig von allen Seiten. Die Gewürzmischung sollte eine dünne, gleichmäßige Kruste auf dem Fleisch bilden. Lass es dann abgedeckt 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen.
  2. Grill vorheizen: Heize deinen Grill auf direkte, hohe Hitze vor – idealerweise 220-250°C. Du erkennst die richtige Temperatur daran, dass du deine Hand nur 2-3 Sekunden über dem Rost halten kannst, bevor es unangenehm wird. Die Grillroste sollten weiß glühen. Reinige die Roste mit einer Grillbürste und öle sie leicht ein, damit das Fleisch nicht kleben bleibt.
  3. Steak angrillen: Lege das Steak auf den heißen Rost. Du hörst sofort ein kräftiges Zischen – das ist das Geräusch der Maillard-Reaktion, die für die Kruste sorgt. Schließe den Deckel und grille 4 Minuten. Öffne den Deckel und wende das Steak mit einer Zange – nicht mit einer Gabel, sonst verlierst du kostbaren Fleischsaft. Die Unterseite sollte jetzt eine tiefbraune, fast schwarze Kruste haben und sich fest anfühlen. Schließe den Deckel wieder und grille weitere 4 Minuten.
  4. Temperatur prüfen: Nach insgesamt 8 Minuten hast du ein Medium-Rare-Steak (ca. 52-54°C Kerntemperatur). Für Medium (55-60°C) grille jede Seite 1-2 Minuten länger. Steche ein digitales Fleischthermometer in die dickste Stelle des Steaks – der Saft, der austritt, sollte klar sein, nicht rosa. Die Oberfläche fühlt sich federnd an, wenn du mit dem Finger draufdrückst.
  5. Butter-Aromatisierung (optional): In der letzten Minute legst du die Butter und die Rosmarinzweige auf das Steak. Sobald die Butter schmilzt und anfängt zu brutzeln, schwenke das Steak einmal kurz durch die flüssige Butter. Der Duft von brauner Butter und Rosmarin wird intensiv und leicht nussig – das ist das Zeichen, dass es fertig ist.
  6. Ruhen lassen: Nimm das Steak vom Grill und lege es auf ein Schneidebrett oder einen Teller. Decke es locker mit Alufolie ab und lass es 8-10 Minuten ruhen. Während dieser Zeit entspannt sich das Fleisch, die Säfte verteilen sich gleichmäßig – du siehst, wie sich die Oberfläche leicht entspannt und glatter wird. Schneide es erst danach gegen die Faser in 1-2 cm dicke Scheiben. Die Schnittfläche sollte saftig glänzen, aber nicht blutig sein.

Notizen

Das Steak sollte vor dem Grillen 2 Stunden bei Raumtemperatur ruhen, um eine gleichmäßige Garung zu gewährleisten. Die Kerntemperatur für Medium-Rare beträgt 52-54°C. Nach dem Grillen unbedingt 8-10 Minuten ruhen lassen, damit die Säfte sich verteilen.
Ein Kilogramm Ribeye kostet im Angebot etwa 12-16 Euro, aufgeteilt auf 4 Portionen sind das 3-4 Euro pro Portion. Die Gewürze und das Öl kosten zusammen etwa 0,50 Euro pro Portion. Insgesamt liegst du bei 4-5 Euro pro Portion – das ist ein Bruchteil der 15-20 Euro, die ein vergleichbares Steak im Restaurant kostet

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